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	<title>Gene Fortes Official German Blog</title>
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	<description>Gene Forte</description>
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		<title>Der Super Bowl 2012 findet in Indianapolis statt</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 14:14:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Super Bowl  &#8211; das Finale der NFL, der National Football League – findet stets am ersten Sonntag des Monats Februar statt. Auch 2012 wird es wieder so sein, vorgemerkt ist der 05.02.2012 als Termin. Als wichtigstes Sportereignis hat sich &#8230; <a href="http://forteforgovernor.com/blog/der-super-bowl-2012-findet-in-indianapolis-statt.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Super Bowl  &#8211; das Finale der NFL, der National Football League – findet stets am ersten Sonntag des Monats Februar statt. Auch 2012 wird es wieder so sein, vorgemerkt ist der 05.02.2012 als Termin. Als wichtigstes Sportereignis hat sich der Super Bowl seit Jahren etabliert und mittlerweile wird er sogar als inoffizieller Feiertag in den gesamten USA gewertet.</p>
<p><span id="more-30"></span></p>
<p><strong>Beste Einschaltquoten und riesige Shows</strong></p>
<p>Seit jeher erhält der Super Bowl als wichtigstes Sportereignis des Jahres schier unglaublich hohe TV-Einschaltquoten. Das liegt mit Sicherheit zum Teil an dem Interesse der Zuschauer am Spiel selbst. Aber auch die Shows, die in der Halbzeit geboten werden, sind ein echter Publikumsmagnet.</p>
<p>Die spektakulären Shows in der Halbzeit sind dabei nicht nur für die sportbegeisterten Herren der Schöpfung eines der Highlights beim Superbowl, sondern genauso für die ganze Familie.</p>
<p><strong>Besonderheiten beim Super Bowl 2012</strong></p>
<p>Insgesamt sechs Super Bowls führen die Liste der Fernsehausstrahlungen mit den größten Zuschauerzahlen an, zwei weitere sind noch in den Top Ten. Auch der Superbowl 2012 dürfte wieder zu einem Massenhighlight werden. Das dürfte nicht zuletzt daran liegen, dass er seit sechs Jahren erstmals wieder im Norden der USA, in Indianapolis, im Lucas Oil Stadium, stattfindet.</p>
<p>Doch nicht nur die TV-Einschaltquoten erreichen regelmäßig Rekorde, sondern gleichfalls die Kosten, die den Werbepartnern entstehen. Wer in der Werbepause des Super Bowl 2012 einen 30-Sekunden-Spot anzeigen lassen will, muss mit mehr als drei Millionen US-Dollar an Kosten rechnen.</p>
<p>Die vergangenen Jahre haben beim Super Bowl immer wieder gezeigt, dass Mannschaften, die für Außenseiter gehalten wurden, große Erfolge verzeichnen konnten, die heimlichen Favoriten aber oft genug die Playoffs verpassten. Ob das auch beim Super Bowl 2012 so sein wird, bleibt abzuwarten.</p>
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		<title>Occupy-Proteste eskalieren immer mehr</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 10:29:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bewegung der „Occupy Wall Street“, was auf Deutsch so viel bedeutet, wie „besetzt die Wall Street“ haben sich in den vergangenen Wochen und Monaten immer weiter verschärft. Mitte November, als die Bewegung ihr zweimonatiges Jubiläum feierte, eskalierten die Proteste. &#8230; <a href="http://forteforgovernor.com/blog/occupy-proteste-eskalieren-immer-mehr.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bewegung der „Occupy Wall Street“, was auf Deutsch so viel bedeutet, wie „besetzt die Wall Street“ haben sich in den vergangenen Wochen und Monaten immer weiter verschärft. Mitte November, als die Bewegung ihr zweimonatiges Jubiläum feierte, eskalierten die Proteste.</p>
<p><span id="more-27"></span></p>
<p><strong>Die Bewegung</strong></p>
<p>Seit September besteht die Occupy Bewegung und obwohl sie ihren Ursprung in New York hatte, hat sie sich binnen weniger Monate weltweit verbreiten können. Die Bewegung rebelliert gegen die Finanzwelt und deren Macht. Die Macht der Banken und die soziale Ungerechtigkeit sind die Schlagworte, die im Rahmen der Occupy Proteste immer wieder fallen und das berühmte Börsengebäude an der Wall Street steht als wichtigstes Symbol für eben diese verhasste Finanzwelt.</p>
<p>Die Proteste vom 17. und 18. November waren es schließlich, die so stark eskalierten, dass Berichte darüber die gesamten Medien weltweit beherrschten. Insgesamt wurden zehn der Protestanten, sowie sieben Polizisten bei den Occupy Protesten verletzt, was für das große mediale Interesse sorgte.</p>
<p><strong>Meist blieben die Proteste friedlich</strong></p>
<p>Obwohl einige der Proteste durchaus blutig endeten, blieben die meisten Demonstranten und Polizisten friedlich. Ein Sit-In vor dem Gerichtsgebäude nahe dem Foley Square war einer der Proteste, bei denen die Demonstranten festgenommen wurden. Aber auch andere Aktionen am Day of Action liefen vergleichsweise friedlich ab.</p>
<p>Die Demonstranten besetzten U-Bahnhöfe und öffentliche Plätze, um dort mit den Passanten ins Gespräch zu kommen und sie von ihrer Ansicht zu überzeugen. Am späten Abend zogen die Demonstranten mit Lichtern und Plakaten bewaffnet über die weltbekannte Brooklyn Bridge. Dank der modernen sozialen Netzwerke, wie Facebook und Twitter, gelang es der Bewegung, noch einmal Tausende Menschen zum zweimonatigen Jubiläum auf New Yorks Straßen zu holen und zu protestieren. Zu den Ausschreitungen kam es vermutlich aufgrund der aufgehetzten Stimmung zwischen der Bewegung und der Polizei, nachdem erste Demonstranten in der Woche zuvor aus dem Zuccotti Park vertrieben wurden.</p>
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		<title>Keine Hinrichtungen in Georgia</title>
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		<pubDate>Sun, 22 May 2011 16:45:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Todesstrafe, die in einigen Bundesstaaten der USA nach wie vor praktiziert wird, gerät immer wieder in die Kritik. Derzeit richten sich die Augen der Gegner nach Georgia, einer der Bundesstaaten, in dem die Hinrichtung Strafgefangener mittels Giftspritze durchgeführt wird. &#8230; <a href="http://forteforgovernor.com/blog/keine-hinrichtungen-in-georgia.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Todesstrafe, die in einigen Bundesstaaten der USA nach wie vor praktiziert wird, gerät immer wieder in die Kritik. Derzeit richten sich die Augen der Gegner nach Georgia, einer der Bundesstaaten, in dem die Hinrichtung Strafgefangener mittels Giftspritze durchgeführt wird. Grund dafür ist, dass die Regierung Georgias alle Exekutionen bis auf weiteres aussetzen musste, weil sich die amerikanische Drogenbekämpfungsbehörde eingeschaltet hat. Eines der drei Mittel, welche bei der Hinrichtung durch die Giftspritze zur Anwendung kommen, wurde vollständig beschlagnahmt.</p>
<p><span id="more-22"></span></p>
<p>Fragliche Herkunft von Thiopental</p>
<p>Bei der Hinrichtung mittels Giftspritze, wie sie in Georgia üblich ist, kommen insgesamt drei verschiedene Medikamente zum Einsatz. Zu ihnen gehört Thiopental, ein Betäubungsmittel, welches dem Sträfling verabreicht wird. Und genau dieses Mittel beschäftigt nun die US-Drogenbekämpfungsbehörde.</p>
<p>In den USA gibt es nur einen Hersteller von Thiopental. Da dieser die Produktion eingestellt hat, steht nun zur Debatte, woher das Medikament bezogen wird. Aktuell steht im Raum, man importiere von einem britischen Hersteller mit zweifelhaftem Ruf.</p>
<p>Bis zur Klärung darf keinerlei Thiopental mehr verabreicht werden.</p>
<p>Warum setzt Georgia Hinrichtungen aus?</p>
<p>Die Sprecherin der Staatsanwaltschaft in Georgia trat vor die Kamera, um die Aussetzung der Hinrichtungen auf unbestimmte Zeit und die Ermittlungen der US-Drogenbekämpfungsbehörde zu verkünden. Sie gab dabei an, dass man Exekutionen nur dann durchführen könne, wenn alle drei Medikamente, die hierfür verwendet würden, auch vorliegen. Da Thiopental aktuell beschlagnahmt ist, können deshalb keine Vollstreckungsanträge angenommen werden.</p>
<p>Ersatzmittel für Thiopental heftig umstritten</p>
<p>Der Produktionsstopp des einzigen US-Herstellers von Thiopental verlangt nun nach einer Alternative. Da Importe immer wieder zu Problemen mit der US-Drogenbekämpfungsbehörde führen können, steht jetzt ein Ersatzprodukt zur Debatte. Konkret ist Pentobarbital im Gespräch. Es ist ein Medikament, welches man in ähnlicher chemischer Struktur in der Veterinärmedizin beim Einschläfern von Tieren findet. Noch ist der Weg in diese Richtung jedoch nicht geebnet, so dass aktuell anstehende Hinrichtungen erst mal warten müssen. Die Diskussionen um Pentobarbital, bei denen vor allem die Widersacher der Todesstrafe wortführend sind, dürften die Anwendung bei Exekutionen nochmals weiter hinaus zögern.</p>
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		<title>USA geben US-Bürgern in Japan Ratschläge</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 16:44:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Situation in Japan beschäftigt inzwischen Politiker aller Welt. Auch in den USA befasst sich die Regierung mit den Problematiken und Szenarien jenseits des Pazifik, auch wenn die USA selbst durch die Ausläufer des Tsunami gerade in Kalifornien Millionenschäden zu &#8230; <a href="http://forteforgovernor.com/blog/usa-geben-us-burgern-in-japan-ratschlage.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Situation in Japan beschäftigt inzwischen Politiker aller Welt. Auch in den USA befasst sich die Regierung mit den Problematiken und Szenarien jenseits des Pazifik, auch wenn die USA selbst durch die Ausläufer des Tsunami gerade in Kalifornien Millionenschäden zu beklagen hat. Von der Atomwolke aufgrund der Havarie im AKW Fukushima sieht man sich nicht bedroht. Allerdings geben hochrangige US-Politiker Verhaltensinstruktionen für sich in Japan aufhaltende US-Bürger und üben damit indirekt Kritik an Japans Krisenmanagement.</p>
<p><span id="more-20"></span></p>
<p>Inhalte der US-Empfehlung Richtung Japan</p>
<p>Der Sprecher des Weißen Haus, Jay Carney, trat vor die Medien um auf diese Art US-Bürger in Japan zu warnen und über die richtigen Verhaltensweisen zum Schutz vor radioaktiver Verstrahlung zu informieren. Dabei bringt er deutlich zum Ausdruck, dass die Ergebnisse amerikanischer Atomstudien untermauern, dass im Fall Japan alle Bürger im Umkreis von 80 Kilometern rund um das Atomkraftwerk Fukushima in großer Gefahr sind. Deshalb rät er den US-Bürgern in dieser Region möglichst zeitnah das Gebiet zu verlassen. Wer diese Möglichkeit nicht hat, muss unbedingt im Haus bleiben und Fenster und Türen verschließen.</p>
<p>Die indirekte Bedeutung von Carneys Worten</p>
<p>Obwohl Jay Carney sein Wort klar an die US-Bürger in Japan, konkret im Umkreis von 80 Kilometern rund um Fukushima gerichtet hat und mit keinem Wort auf das Krisenmanagement der japanischen Regierung einging, sehen Beobachter in seinen Äußerungen eine indirekte Kritik an der japanischen Vorgehensweise. Die zuständigen Behörden hatten lediglich einen Bereich von 20 Kilometern rund um das AKW Fukushima evakuieren lassen. Wer zwischen 20 und 30 Kilometer von der Havarie entfernt lebt, soll in der Wohnung bleiben, alles verschließen und das Freie nur mit vollständiger Körperbedeckung betreten. Das Atmen draußen sollte durch einen feuchten Lappen erfolgen. Damit bleibt Japan deutlich hinter den US-Empfehlungen zur Evakuierung zurück.</p>
<p>Darauf angesprochen wies Carney jede Kritik an Japan zurück. Er wolle nur auf fundierten Studienerkenntnissen basierendes Wissen an gefährdete US-Bürger in Japan weiter geben. Eine Kritik der japanischen Regierung liege ihm fern. Im Zentrum des Interesses der US-Regierung stehe in diesem Zusammenhang die Gesundheit der eigenen Landsleute.</p>
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		<title>USA erhöht Druck auf Bahrain</title>
		<link>http://forteforgovernor.com/blog/usa-erhoht-druck-auf-bahrain.html</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 16:44:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte sich die US-Politik weitgehend aus den Entwicklungen in Bahrain zurück halten. Die Veränderungen der dortigen Lage zwang die USA nun jedoch zur Stellungnahme. Nachdem das Außenministerium Reisewarnungen für Bahrain herausgegeben hat und den US-Bürgern im Golfstaat Verhaltensinstruktionen gab, &#8230; <a href="http://forteforgovernor.com/blog/usa-erhoht-druck-auf-bahrain.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte sich die US-Politik weitgehend aus den Entwicklungen in Bahrain zurück halten. Die Veränderungen der dortigen Lage zwang die USA nun jedoch zur Stellungnahme. Nachdem das Außenministerium Reisewarnungen für Bahrain herausgegeben hat und den US-Bürgern im Golfstaat Verhaltensinstruktionen gab, haben die USA trotz anfänglicher Bedenken nun den Druck auf das Königreich Bahrain erhöht.</p>
<p><span id="more-18"></span></p>
<p>Die aktuelle Lage in Bahrain</p>
<p>Seit Wochen bekämpfen sich die sunnitischen Herrscher und die schiitischen Oppositionellen im Golfstaat Bahrain auf offener Straße. Was mit Demonstrationen gegen das Regime begonnen hat, artete nun in bürgerkriegsähnliche Zustände aus. Immer wieder wurde von Gewaltexzessen berichtet, die von beiderseitigen Anhängern auszugehen schienen. Vor allem in der Hauptstadt Manama schien die Gewalt unkontrollierbar. Mit Straßensperren, Hubschrauber- und Polizeieinsätzen versuchte die Regierung wieder Herr über die Lage zu werden. Nachdem in der letzten Woche Bahrains König Unterstützung militärischer Art aus Saudi Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten erhalten hat, scheint sich die Situation allmählich zu entspannen. Von Normalität kann trotzdem noch keine Rede sein.</p>
<p>Die Beziehungen der USA zu Bahrain</p>
<p>Bahrain ist für die USA nicht nur aus wirtschaftlicher Sicht ein relevanter Partner, sondern hat auch in militärischem Hinblick eine große Bedeutung. Schließlich unterhält die USA in Bahrains Hauptstadt Manama einen Militärstützpunkt der Marine, welcher strategisch von großer Wichtigkeit ist.</p>
<p>Deshalb wollte man die Beziehung zu Bahrains Regierung auf keinen Fall durch vorschnelle Stellungnahmen zu den aktuellen Entwicklungen verärgern, auch wenn die gewaltvolle Niederschlagung von Demonstrationen durch Polizei und sunnitische Regierungsmitglieder keinesfalls von den USA gebilligt wurde.</p>
<p>Barack Obama nimmt sich dem „Fall Bahrain“ an</p>
<p>Die Unterstützung der sunnitischen Herrschaft in Bahrain durch ausländische Soldaten hat nicht nur bei der Opposition zu Empörung geführt. Als Hilfestellung sieht man dieses Engagement keinesfalls an, vielmehr wird es als Besatzung empfunden. Auch Barack Obama nahm diese Entwicklung mit wachsender Sorge zur Kenntnis. Nach Meldungen arabischer Medien soll er sich deshalb mit Abdullah, dem König Saudi Arabiens, telefonisch in Verbindung gesetzt haben, um über die Situation Bahrains zu sprechen. Das Ergebnis dieses Telefonats ist nicht bekannt. Fakt ist nur, dass damit der amerikanische Druck auf Bahrains Führung wächst.</p>
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		<title>Hitzige Debatte über den Bau einer Moschee</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 12:55:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Sommer 2010 kam es zu einer sehr hitzigen Debatte über den geplanten Bau einer Moschee, die in New York in der Nähe des Ground Zero errichtet werden sollte. In dieser Debatte meldete sich zum ersten Mal der US-Präsident Barack &#8230; <a href="http://forteforgovernor.com/blog/hitzige-debatte-uber-den-bau-einer-moschee.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Sommer 2010 kam es zu einer sehr hitzigen Debatte über den geplanten Bau einer Moschee, die in New York in der Nähe des Ground Zero errichtet werden sollte. In dieser Debatte meldete sich zum ersten Mal der US-Präsident Barack Obama zu Wort. Schließlich besteht in den USA die Religionsfreiheit, so verteidigte der Präsident das Vorhaben.<br />
<span id="more-15"></span><br />
Obama sagte im August 2010, dass Muslime die gleichen Rechte haben, wie jeder andere Bürger in diesem Land, ihre Religion auszuüben. Heftige Kritik erhielt Obama von der Opposition. Der Präsident warnte davor, alle Muslime in den USA mit Terroristen auf eine Stufe zu stellen. Die Anschläge des 11. September 2001 seien ein sehr traumatisches Erlebnis für das Land, als zwei entführte Flugzeuge in das World Trade Center einschlugen. Trotzdem muss die USA zu ihrem Bekenntnis zur Religionsfreiheit stehen.</p>
<p>Islamisches Gemeindezentrum sorgte für heftige Meinungsverschiedenheiten</p>
<p>In den USA hat das geplante islamische Gemeindezentrum für sehr heftige Meinungsverschiedenheiten gesorgt. Unterstützung erhält das Projekt unter anderem vom Bürgermeister von New York, Michael Bloomberg, und noch weiteren Vertretern der Stadt, die einen hohen Rang bekleiden. Mit diesem Gemeindezentrum soll eine bessere Verständigung zwischen der muslimischen Welt und dem Westen gewährleistet werden. Die Argumente der Gegner hingegen sagen, dass das Projekt die Erinnerung an die Opfer des 11. Septembers verletzen würde. Es wurde sogar kurz vorher eine Umfrage durchgeführt, bei der sich 68 Prozent der Befragten gegen die Moschee in der Nähe des Ground Zero äußerten.</p>
<p>Republikaner ließen ihrer Empörung hören</p>
<p>Bei den konservativen Republikanern machte sich Empörung breit, als sie die Äußerungen des US-Präsidenten hörten. Nach der Meinung des Kongressabgeordneten Peter King aus New York würde die muslimische Gemeinde ihre Rechte sozusagen missbrauchen und würde sinnlos viele Menschen mit diesem Bau beleidigen.</p>
<p>Wegen der Korrektheit in der Politik hat der Präsident leider klein bei geben müssen. Entstehen soll das Zentrum nur einige Häuserblocks entfernt vom einstigen Standort des World Trade Centers. Des Weiteren sollten noch ein Restaurant, ein Theater, eine Sportanlage und ein interreligiöser Treffpunkt gleich neben der Moschee entstehen.</p>
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		<title>Artikel über Geheimpapiere veröffentlicht</title>
		<link>http://forteforgovernor.com/blog/artikel-uber-geheimpapiere-veroffentlicht.html</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Jan 2011 12:54:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der „Spiegel“ und auch die „New York Times“ veröffentlichten Artikel über insgesamt 250.000 Geheimpapiere. In einer Stellungnahme des Weißen Hauses hieß es, dass diese Freigabe unverantwortlich ist und zugleich genauso äußerst gefährlich. Die amerikanische Regierung teilte mit, dass durch diese &#8230; <a href="http://forteforgovernor.com/blog/artikel-uber-geheimpapiere-veroffentlicht.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der „Spiegel“ und auch die „New York Times“ veröffentlichten Artikel über insgesamt 250.000 Geheimpapiere. In einer Stellungnahme des Weißen Hauses hieß es, dass diese Freigabe unverantwortlich ist und zugleich genauso äußerst gefährlich.<br />
<span id="more-13"></span><br />
Die amerikanische Regierung teilte mit, dass durch diese Veröffentlichung Leben gefährdet sind. Die New York Times hatte einen Artikel über die geheimen Dokumente aus den US-amerikanischen Botschaften aus aller Herren Länder auf ihrer Webseite veröffentlicht. Einige der Depeschen stammen aus der jüngsten Vergangenheit  und sind noch sehr aktuell. Ebenfalls veröffentlichte der Spiegel einen Artikel in dieser Richtung und nannte viele Beispiele, die sich auch auf Politiker aus Deutschland beziehen.</p>
<p>Die Folgen der Enthüllungen</p>
<p>Durch die Veröffentlichung der geheimen Depeschen könnte die Regierung der USA weit greifende diplomatische Probleme bekommen. Philip Murphy, der in Deutschland tätige Botschafter für die USA sagte sogar, dass eine Herausforderung für die deutsch-amerikanische Freundschaft besteht. Die Regierungssprecher aus Washington sagten, dass die US-Interessen durch die Enthüllungen geschädigt werden können. Dadurch könnten gravierende Spannungen in den Beziehungen zu anderen Ländern entstehen, so äußerte sich P. J. Crowley, der Außenamtssprecher.</p>
<p>Mit unzähligen Telefonaten zu vielen Kollegen bemühte sich Hillary Clinton, die Außenministerin, den Schaden in Grenzen zu halten, auch mit dem deutschen Bundesaußenminister Guido Westerwelle sprach sie.</p>
<p>Die Aufforderung an Wikileaks</p>
<p>Die US-Regierung hatte Wikileaks des Öfteren aufgefordert, die Enthüllungen nicht zu veröffentlichen. Als sehr gefährlich bezeichnete der Generalstabschef Mike Mullen die Veröffentlichungen, denn sie bringen zum Einen Menschenleben in Gefahr und zum Anderen könnte dadurch das Vertrauen in die USA zerstört werden.</p>
<p>Julian Assange ist einer der Mitbegründer von Wikileaks und tauchte unter. Gegen ihn wurde ein Haftbefehl wegen einer Vergewaltigung in Schweden erlassen. Anfang Dezember ging er gemeinsam mit seinem Anwalt in ein englisches Polizeibüro, wo er sogleich in Haft genommen wurde, obwohl er nur eine Aussage machen wollte.</p>
<p>Bereits im Vorfeld wurde schon viel spekuliert, als die Enthüllungen von Wikileaks angekündigt wurden. Auch in Moskau wird nicht viel Positives erwartet und die russischen Führungspersönlichkeiten rechnen nicht gerade mit lobenden Aussagen. Unangenehme Wahrheiten erwartet die israelische Regierung bezüglich des Nahost-Friedensprozesses. Fast jeder Staat rechnet mit unliebsamen Enthüllungen, die man hier gar nicht alle aufzählen kann.</p>
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		<title>Kein Baustopp in Israel durch die USA</title>
		<link>http://forteforgovernor.com/blog/kein-baustopp-in-israel-durch-die-usa.html</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 12:54:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Inzwischen wurden die Bemühungen von der Seite der USA zu einem Baustopp in Israel in den besetzten Gebieten der Palästinenser aufgegeben. Ein ranghoher US-Diplomat äußerte sich Anfang Dezember 2010 in Israel, dass man schlussendlich entschieden hat, dass der Zeitpunkt ungünstig &#8230; <a href="http://forteforgovernor.com/blog/kein-baustopp-in-israel-durch-die-usa.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen wurden die Bemühungen von der Seite der USA zu einem Baustopp in Israel in den besetzten Gebieten der Palästinenser aufgegeben. Ein ranghoher US-Diplomat äußerte sich Anfang Dezember 2010 in Israel, dass man schlussendlich entschieden hat, dass der Zeitpunkt ungünstig ist, um konkrete Verhandlungen mit Hilfe von Verlängerungen des Moratoriums zu erzielen. Jetzt will die USA Versuche starten, um indirekte Friedensgespräche zwischen Palästinensern und Israelis zu erreichen.<span id="more-11"></span></p>
<p>Die Kehrtwende in der Politik</p>
<p>Aufgrund dieser Entscheidung tritt in der amerikanischen Nahost-Politik eine Kehrtwende ein. Bis zum Schluss hatte der US-Präsident Barack Obama persönlich einen Apell an die Regierung Israels gerichtet, eine Verlängerung des Baustopps zu gewähren. Damit sollten mit den Palästinensern direkte Gespräche ermöglicht werden. Doch kurz zuvor hatte Avigdor Lieberman, der Außenminister Israels, kategorisch den Baustopp abgelehnt, den die Palästinenser forderten. Zurzeit befindet sich der Friedensprozess in einem regelrechten Stillstand, trotz des im Jordanland bisher freiwilligen Baustopps von Israel.</p>
<p>Die Nahost-Politik in den Medien</p>
<p>Auch in den Medien wird die Nahost-Politik präsentiert, hierbei beruft man sich auf Regierungsbeamte. Im September übten die USA massiven Druck aus und es wurde eine neue Runde zwecks der Friedensgespräche zwischen Palästinensern und Israelis eröffnet. Die Palästinenser brachen die Verhandlungen schon nach drei Treffen ab, da Israel nicht für eine Verlängerung des Bau-Moratoriums zu bewegen war.</p>
<p>Die USA gab ihre Bemühungen nach drei Wochen Verhandlungen auf, da es zu keiner Einigung kam. Israel ist nicht zu einem erneuten Baustopp zu bewegen. Auch während einer Frist von 90 Tagen könnten keine maßgeblichen Fortschritte in Bezug auf die Kernfragen gemacht werden, denn darum ging es bei den Gesprächen. Es wurden einfach zu unterschiedliche Erwartungen gestellt. In Washington wurde ein lukratives Paket für Israel zusammengestellt, welches sicherheitspolitische Zusagen und noch weitere Anreize enthielt, um somit einen neuen Baustopp von der israelischen Regierung zu erhalten.</p>
<p>Erst kurz zuvor hatte die Innenministerin Israels die Genehmigung für den Bau von neuen Wohnungen, hier ist die Rede von 625, in Ostjerusalem in der Siedlung Pisgat Zeev erteilt. Für den Stadtteil Gilo wurde kurz vorher der Bau von 130 Wohnungen beschlossen. In Ostjerusalem leben vermehrt Araber und dort soll auch die Hauptstadt von den Palästinensern ausgerufen werden.</p>
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